Niels seine Autos


Es wurde dann dieser schöne, rote Opel Rekord D. Ein 1700'er mit 75PS.

(c) by Niels Enderlein
Bei der ersten Probefahrt wäre ich beinahe ins Schleudern gekommen, weil ich mich schon so sehr an den lahmen Anzug des 55 PS Diesel gewöhnt hatte.

Der Rekord wurde irgendwann ersetzt durch meinen ersten Ascona B.

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Mit dem hab ich einige Kilometer abgerissen. Meine Frau und ich sind mit drei Kindern damit in den Urlaub nach Yugoslawien gefahren. Danach war der Wagen auch ziemlich durch. Die Spur war danach total verstellt, so dass die Vordereifen innen abgelaufen waren.
So hab ich bald darauf eine neue Gelegenheit wargenommen.
Es wurde dann dieser Opel Rekord E. Der wäre für die Urlaubsreise viel besser geeignet gewesen.

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Der Kofferraum war so groß, da hätte man drin schlafen können. Vermutlich hätten wir gar keinen Dachgepäckträger gebraucht.
Im Lauf der Zeit machte das Auto nach und nach immer mehr Probleme. Ein undichtes Kühlsystem wurde besonders im Winter zum Problem. Dazu kam ein leichter Ölverlust und schließlich war ein Nocken der Nockenwelle eingelaufen, was ein fürchterliches Geräusch erzeugte. Die erforderlichen Reparaturen wollte ich lieber jemand anderem überlassen und habe den Wagen dann wieder verkauft. Ich habe allerdings keinen der Mängel verschwiegen und so wechselte der Wagen für ein paar hundert Mark wieder den Besitzer.

Inzwischen gab es jedoch ein großes Problem. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands im Oktober 1990 war auf einmal der Gebrauchtwagenmarkt wie leer gefegt. Alles was irgendwie noch fuhr wurde in die neuen Bundesländer verbracht und dort für Traumpreise an die ehemaligen DDR Bürger verhökert.
Es war großes Glück, dass eine Arbeitskollegin diesen Audi verkaufen wollte.

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Ich mußte allerdings einen Horrorpreis dafür zahlen. 3000DM wurden dafür fällig. Soviel hatte ich noch nie für ein Auto ausgegeben. Immerhin war es ein Audi 80 Diesel, der sehr sparsam gefahren war. Ich hatte den Wagen irgendwann für 500DM an meinen kleinen Bruder verkauft, der damit noch eine Weile lang lange Strecken zur Arbeit zurückgelegt hatte.
Zwischendurch wurde es erforderlich einen Zweitwagen zu unterhalten, mit dem meine Frau die Kinder in den Kindergarten bringen konnte.

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Hierfür war dieser kleine Fiat 126 gut geeignet. Zumindes in den Sommermonaten. Einmal waren meine Frau und ich damit zum Wocheneinkauf und kamen mit zwei Einkaufswagen voller Waren aus dem Aldi. Die Leute, die da zuschauten, staunten nicht schlecht, wie wir alles in dem kleinen Auto untergebracht bekamen, wobei meine Frau noch ein paar Tüten Milch auf den Schoß nehmen musste.
Nachdem ich den Audi Diesel abgegeben hatte, war ich mal wieder auf der Suche nach einem günstigen Nachfolger. Opel Ascona war damals ein interessantes Modell, weil es nicht so gefragt war und man dadurch oft ein Schnäppchen machen konnte. Mir gefiel der Ascona B sehr gut.

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Und so suwrde dieser weiße Ascona als zweiter Ascona angeschafft.
Der kleine Fiat, der als Zweitwagen genutzt wurde, wurde bald duchr diesen braunen Wagen abgelöst.

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Ein Talbot, den ich für 460DM von Privat gekauft hatte. Ich nannte ihn der Farbe wegen meine Biotonne. Auf dem Bild kann man sehen, dass er dieselbe Farbe hatte. Er ist mir irgendwann auf der Autobahn verreckt und ich musste noch ein gutes Stück vom ADAC abgeschleppt werden, bevor er bei der Autoverwertung landete.
So kamen wir bei dem Zweitwagen wieder auf einen Fiat 126.

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Dieses Exemplar hat mich immerhin 200DM gekostet. Er hatte uns noch eine ganze Weile gute Dienste geleistet.
Bei der Suche nach dem nächsten Auto kam mir ein Angebot aus der Nachbarschaft zugute. Der Sohn eines Nachbarn hatte sich ein neues Fahrzeug zugelegt und so war dieser Ascona ein günstiges Angebot.

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Die Farbe war zwar nicht so meins, aber der Wagen war in recht gutem Zustand. Leider hatte meine Frau irgendwann eine Beule in den Kofferraum gefahren.
Wiederum die Nachbarn, diesmal die von einer Tür weiter, hatten ein Auto über. Dieser Golf 1 Diesel wurde dann das nächste Familienauto.

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Der Wagen war sehr sparsam und dazu serh spritzig. Ich musste allerdings hierfür etwas tiefer in die Tasche greifen. Inzwischen waren akzeptable Gebrauchtwagen nicht mehr unter 2000DM zu bekommen.
Zum selben Preis hab ich dann später diesen Mercedes ergattert. Auch ein Diesel, mit dem ich noch einige Kilometer abgerissen hatte.

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Irgendwann wollte der Diesel im Winter nicht mehr anspringen. Es gab zum Glück eine elektrische Motorheizung mit der ich den Wagen auch im Winter noch benutzen konnte. Dazu musste ich jedoch das Auto mit einem Verlängerungskabel anschließen. Aber ich musste dann immer gut aufpassen, dass ich nicht unterwegs irgendwo zu lange stehen blieb und der Motor zu kalt wurde. So musste ich an der Uni in Oldenburg zwischen den Vorlesungen immer eine kleine Runde fahren, damit ich am Abend noch nach Hause kam.
Als nächstes hab ich meiner Tante diesen Opel Vectra abgekauft. Der war allerdings auch wieder etwas teurer, aber die 3000DM konnte ich bei meiner lieben Tante abstottern und hatte ein vorzeigbares Auto, um zu meinen Vorstellungsgesprächen zu fahren.

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Hier jetzt das letzte Auto, dass ich im letzten Jahrtausend gekauft hatte.

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Ein schöner Opel Rekord E. Der war zwar schon relativ alt, aber in einem resht guten Zustand, so dass ich den einige Jahre benutzen konnte.
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